Die Telematikinfrastruktur entwickelt sich kontinuierlich weiter. Dabei stehen vor allem ein geringerer technischer Aufwand und neue Möglichkeiten für digitale Arbeitsabläufe im Fokus.
Ein wichtiger Baustein sind digitale Identitäten. Patientinnen und Patienten können sich künftig über die GesundheitsID authentifizieren. Auch für Leistungserbringende wird die Anmeldung einfacher: Die digitale Identität für Leistungserbringende (eID-LE) soll eine sichere Authentifizierung ohne physische Karte ermöglichen.
Parallel dazu befindet sich die HSM-B (kartenlose SMC-B) in der letzten Testphase. In Verbindung mit einem TI-Gateway entfällt künftig das Einstecken der Institutionskarte und die Eingabe der PIN.
Das TI-Gateway bildet bereits heute die technische Grundlage für wesentliche Bestandteile der TI 2.0. Statt eines Konnektors in der Praxis kommt dabei ein Highspeed-Konnektor im Rechenzentrum zum Einsatz.
Die Vorteile auf einen Blick:
✔ Technologische Basis für TI 2.0
✔ Keine Konnektor-Hardware mehr in der Praxis erforderlich
✔ Cloudbasierte Architektur mit weniger Wartungs- und Updateaufwand
✔ Sichere und stabile Verbindung gemäß den gematik-Richtlinien
✔ Mit allen Praxisverwaltungssystemen kompatibel
Auch wenn viele Funktionen der TI 2.0 erst schrittweise eingeführt werden, lohnt es sich schon heute, die eigene IT-Infrastruktur zukunftssicher aufzustellen.
Sie möchten wissen, ob Ihre Praxis bereits für die nächste Generation der Telematikinfrastruktur vorbereitet ist? Wir beraten Sie gerne zu TI-Gateway, HSM-B und den Möglichkeiten von TI 2.0.


